Die Elisabeth-Kirche in Hohenberg a.d. EgerHerzlich willkommen in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Hohenberg!

Liebe Besucher,

herzlich willkommen auf der Homepage der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde in Hohenberg an der Eger!

Die St.-Elisabeth-Kirche steht neben der Burg Hohenberg auf der Höhe unseres Städtchens. Sie prägt das Ortsbild. Hier finden in der Regel sonntags um 9.30 Uhr Gottesdienste statt. Unter „Gemeinde/ Kirchenbote“ finden Sie einen aktuellen und detaillierten Plan.

Unsere ländlich geprägte Kirchengemeinde ist Trägerin des Elisabeth-Kinderhauses und des Friedhofs. Damit nimmt sie wichtige soziale Aufgaben des Gemeinwesens wahr. Weitere Informationen finden Sie unter „Kinderhaus“.

Die Schwerpunkte der Gemeindearbeit legen wir auf die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren und mit Kindern. Ein reiches musikalisches Angebot liegt uns am Herzen.

Wir freuen uns über Einträge in unser Gästebuch, das Sie über das Menü rechts finden.

Unsere halbe Pfarrstelle ist derzeit nicht besetzt. Wir freuen uns auf Bewerbungen neuer Pfarrerinnen oder Pfarrer.


„Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.“ (Matthäus 5, 14)

Familiengottesdienst und Gemeindenachmittag zu Gunsten "Brot für die Welt"

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 11.12.2015
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Nach der Predigt, die Pfarrerin Winzer-Chamrád unter Worte aus dem Petrus-Evangelium stellte, erläuterte Sarah Chamrád mit den Worten „Satt ist nicht genug“ die diesjährige 57. Aktion „Brot für die Welt“, deren Ertrag einem Projekt in Gundiyat Gaon, einem indischen Dorf in den Ausläufern des Himalayas zugute kommt. Hier demonstriert die indische Familie Gulabidevi die Zubereitung ihres Frühstücks. Die selbstgezogenen Zutaten für die Mahlzeit wachsen alle auf den Feldern der Familie und  im Küchengarten. Auch das Saatgut stammt aus der eigenen Saatgutbank. Das Wissen und die ersten Samen dafür bekamen sie von Navdanja, der indischen  Partnerorganisation von Brot für die Welt, die Anfang der 1990er Jahre von Dr. Vandana Schiva gegründet wurde. Dank Navdanja wurden längst vergessene Sorten wiederentdeckt und gezüchtet. „Wir haben gut zu essen, alles aus eigenem Anbau“.

   Kirchenpfleger Werner Friedel  sprach abschließend Dankesworte an alle Helfer und Beteiligte und lud zum gemütlichen Adventskaffee in das Gemeindehaus ein. Hier fanden die Kinder im 1. Stock Betreuung in der Spiel- und Vorleseecke und am Basteltisch, während sich die Eltern gleich nebenan mit Kaffee und Kuchen stärken konnten. Der Frauenkreis bot beim Basar Adventsgebäck, Handarbeiten und Adventsdekoration zum Verkauf an. Auch fair gehandelte  Waren aus Entwicklungsländern wie Kaffe, Tee oder Schokolade fanden ihre Käufer. Bei der großen Tombola mit attraktiven Sachspenden von Firmen und Privatpersonen gewann jedes Los. Eine Fotoausstellung gab Einblicke in das Spendenprojekt „Satt ist nicht genug“.

Der Gesamterlös der Veranstaltung betrug 907,- Euro, der insgesamt der Aktion „Brot für die Welt“ zugute kommt. Bei Kerzenlicht und mit dem Singen von Adventsliedern schloss die besinnliche Feier zum 1. Advent mit dem guten Gefühl, etwas gegen den Hunger auf dieser Welt getan zu haben.

 

Siegfried Röder

Zuletzt geändert am: 24.12.2015 um 10:47:56

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Familiengottesdienst und Gemeindenachmittag zu Gunsten "Brot für die Welt"

Administrator (admin) 11.12.2015
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Nach der Predigt, die Pfarrerin Winzer-Chamrád unter Worte aus dem Petrus-Evangelium stellte, erläuterte Sarah Chamrád mit den Worten „Satt ist nicht genug“ die diesjährige 57. Aktion „Brot für die Welt“, deren Ertrag einem Projekt in Gundiyat Gaon, einem indischen Dorf in den Ausläufern des Himalayas zugute kommt. Hier demonstriert die indische Familie Gulabidevi die Zubereitung ihres Frühstücks. Die selbstgezogenen Zutaten für die Mahlzeit wachsen alle auf den Feldern der Familie und  im Küchengarten. Auch das Saatgut stammt aus der eigenen Saatgutbank. Das Wissen und die ersten Samen dafür bekamen sie von Navdanja, der indischen  Partnerorganisation von Brot für die Welt, die Anfang der 1990er Jahre von Dr. Vandana Schiva gegründet wurde. Dank Navdanja wurden längst vergessene Sorten wiederentdeckt und gezüchtet. „Wir haben gut zu essen, alles aus eigenem Anbau“.

   Kirchenpfleger Werner Friedel  sprach abschließend Dankesworte an alle Helfer und Beteiligte und lud zum gemütlichen Adventskaffee in das Gemeindehaus ein. Hier fanden die Kinder im 1. Stock Betreuung in der Spiel- und Vorleseecke und am Basteltisch, während sich die Eltern gleich nebenan mit Kaffee und Kuchen stärken konnten. Der Frauenkreis bot beim Basar Adventsgebäck, Handarbeiten und Adventsdekoration zum Verkauf an. Auch fair gehandelte  Waren aus Entwicklungsländern wie Kaffe, Tee oder Schokolade fanden ihre Käufer. Bei der großen Tombola mit attraktiven Sachspenden von Firmen und Privatpersonen gewann jedes Los. Eine Fotoausstellung gab Einblicke in das Spendenprojekt „Satt ist nicht genug“.

Der Gesamterlös der Veranstaltung betrug 907,- Euro, der insgesamt der Aktion „Brot für die Welt“ zugute kommt. Bei Kerzenlicht und mit dem Singen von Adventsliedern schloss die besinnliche Feier zum 1. Advent mit dem guten Gefühl, etwas gegen den Hunger auf dieser Welt getan zu haben.

 

Siegfried Röder

: 24.12.2015 10:47:56

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