Die Elisabeth-Kirche in Hohenberg a.d. EgerHerzlich willkommen in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Hohenberg!

Liebe Besucher,

herzlich willkommen auf der Homepage der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde in Hohenberg an der Eger!
Die St.-Elisabeth-Kirche steht neben der Burg Hohenberg auf der Höhe unseres Städtchens. Sie prägt das Ortsbild. Hier finden in der Regel sonntags um 9.30 Uhr Gottesdienste statt. Unter „Gemeinde/ Kirchenbote“ finden Sie einen aktuellen und detaillierten Plan.
Unsere ländlich geprägte Kirchengemeinde ist Trägerin des Elisabeth-Kinderhauses und des Friedhofs. Damit nimmt sie wichtige soziale Aufgaben des Gemeinwesens wahr. Weitere Informationen finden Sie unter „Kinderhaus“.
Die Schwerpunkte der Gemeindearbeit legen wir auf die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren und mit Kindern. Ein reiches musikalisches Angebot liegt uns am Herzen.
Wir freuen uns über Einträge in unser Gästebuch, das Sie über das Menü rechts finden.
Unsere halbe Pfarrstelle ist derzeit nicht besetzt. Wir freuen uns auf Bewerbungen neuer Pfarrerinnen oder Pfarrer.

„Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.“ (Matthäus 5, 14)

Weltgebetstag am 6. März 2015

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 14.03.2015
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Nun schon das zweite Mal feierten die beiden Schirndinger Konfessionen und Hohenberg zusammen den ökumenischen Weltgebetstag über Dekanatsgrenzen hinweg und zum ersten Mal war die Hohenberger Kirchengemeinde Gastgeberin für diese Veranstaltung.

Eine große Anzahl von Besucherinnen und Besuchern fand sich in der karibisch geschmückten Kirche ein, wo u.a. eine große Palme das Gefühl von Urlaub/Sonne/Strand aufkommen ließ. Und dies passte genau zur Veranstaltung, deren Gebetsordnung dieses Jahr Frauen aus den Bahamas  vorbereitet hatten.

Der Gottesdienst begann mit einer kurzen Vorstellung des Landes in Wort und Bild. Im Weiteren stellte das Weltgebetstagsteam aus Schirndinger und Hohenberger Frauen das Land und seine Sorgen und Nöte vor sowie einen Text zur Fußwaschung Jesu vor. Ergänzt und aufgewertet wurde der Gottesdienst durch die Band aus Bayreuth, die mit den karibischen und deutschen Liedern und Musikstücken die Anwesenden zum kräftigen Mitsingen animierte.

Im Anschluss war in das Gemeindehaus eingeladen worden. Dort erwarteten die Besucherinnen und Besucher ein Büffet mit bahamaischen Speisen, einem Cocktail  und Tee. Viele Frauen (und 2 Männer!) , vor allem aus Schirnding, haben sich das dann in geselliger Runde schmecken lassen und saßen noch lange bei lebhaften Gesprächen zusammen.  Wieder einmal ein gutes Zeichen, dass Kirche „von unten“ im Sinne einer Kooperation zwischen Schirnding und Hohenberg funktioniert.

Zuletzt geändert am: 14.03.2015 um 15:26:36

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Weltgebetstag am 6. März 2015

Administrator (admin) 14.03.2015
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Nun schon das zweite Mal feierten die beiden Schirndinger Konfessionen und Hohenberg zusammen den ökumenischen Weltgebetstag über Dekanatsgrenzen hinweg und zum ersten Mal war die Hohenberger Kirchengemeinde Gastgeberin für diese Veranstaltung.

Eine große Anzahl von Besucherinnen und Besuchern fand sich in der karibisch geschmückten Kirche ein, wo u.a. eine große Palme das Gefühl von Urlaub/Sonne/Strand aufkommen ließ. Und dies passte genau zur Veranstaltung, deren Gebetsordnung dieses Jahr Frauen aus den Bahamas  vorbereitet hatten.

Der Gottesdienst begann mit einer kurzen Vorstellung des Landes in Wort und Bild. Im Weiteren stellte das Weltgebetstagsteam aus Schirndinger und Hohenberger Frauen das Land und seine Sorgen und Nöte vor sowie einen Text zur Fußwaschung Jesu vor. Ergänzt und aufgewertet wurde der Gottesdienst durch die Band aus Bayreuth, die mit den karibischen und deutschen Liedern und Musikstücken die Anwesenden zum kräftigen Mitsingen animierte.

Im Anschluss war in das Gemeindehaus eingeladen worden. Dort erwarteten die Besucherinnen und Besucher ein Büffet mit bahamaischen Speisen, einem Cocktail  und Tee. Viele Frauen (und 2 Männer!) , vor allem aus Schirnding, haben sich das dann in geselliger Runde schmecken lassen und saßen noch lange bei lebhaften Gesprächen zusammen.  Wieder einmal ein gutes Zeichen, dass Kirche „von unten“ im Sinne einer Kooperation zwischen Schirnding und Hohenberg funktioniert.

: 14.03.2015 15:26:36

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